Am 17.11.14 war das lang ersehnte Richtfest der IGS-WEST!

Nun war es soweit, Lehrer, Schüler und Eltern haben sich mit Bauerbeitern und Politikern versammelt um das Richtfest zu feiern. Frau Sorge und andere Politiker haben Reden gehalten, in der sie ihre Freude über den fertigen Rohbau ausgedrückt haben. Aber ein bisschen Spaß war auch vorhanden, durch die Tradition die die Bauabeiter durchgeführt haben. Nach all diesem gab es noch leckeres Essen. Aus Sicht der Schülervertretung sind wie sehr erfreut das wir an diesem Erlebnis teil nehemn durften. Weitere Zeitungs Artikel finden sie in den folgenden Links:

                       Frankfurter Rundschau 18.11.2014

                       FAZ 18.11.2014

Joel Ghirmay (Schüler-Sprecher)

Sophie-Frieda-Deul (Jahrgangs-Sprecherin 9)

Am 10. Juli 2014 im 2. Block bereiteten die Zehntklässler einen Streich vor, von dem wir nichts wussten. Sie haben den Feueralarm ausgelöst, um uns zu erschrecken. Daraufhin sind die ganzen Schüler raus auf dem Schulhof gegangen. Wir waren immer noch ahnungslos. Nachdem wir draußen standen kamen die Zehntklässler aus der Mensa gerannt und haben uns alle mit Wasserbomben abgeworfen. Es war richtig lustig, alle sind auf dem Schulhof durcheinander gerannt, dann gab es einen lauten Knall, dann fang ein kleines Feuerwerk an.

Wir wünschen euch Zehntklässler viel erfolg für eure Zukunft.

Eure Homepage-AG des 6. Jahrgangs

Im hessischen Schulschach gibt es nur wenige feste Größen. Eine davon ist das Turnier „Hibbdebach – Dribbdebach“, zu dem die Frankfurter Sparkasse alljährlich sämtliche Schulen aus dem Großraum Frankfurt in den Saalbau Bornheim einlädt. Zur 24. Auflage am 6. Februar 2014 mischte sich unter die 600 Teilnehmer auch ein Team der Integrierten Gesamtschule West.

Was vor über 2000 Jahren für die alten Römer die Glücksgöttin Fortuna war, das ist heutzutage für die Schachspieler die Göttin Caissa. Dass sie nicht nur nachhilft, wenn es mal am Brett nicht so recht läuft, sondern bisweilen auch Stolpersteine auf den langen Weg zum Olymp legt, in diesem Fall zum zweitgrößten Schulschachturnier in Deutschland, das sollte sich am 2. Februar schmerzlich zeigen:

Zunächst begann der Tag recht freundlich. Der gemeinhin fürs Wetter zuständige Petrus hatte ein Einsehen und diesmal im Gegensatz zu etwa 2012 nicht für klirrende Minustemperaturen gesorgt, die es damals z. B. unmöglich machten, den Gruppenfahrschein vorschriftsgemäß im Freien auszufüllen. Ärger machte in diesem Jahr eher eine ausgewachsene Grippe des Schach-AG-Leiters und – noch viel schlimmer – ein beinahe hoffnungslos verspäteter Zug der Deutschen Bahn auf den Weg nach Frankfurt . (Vielleicht gibt es aus der abendländischen Mythologie ein Gott, der sich des schienengebundenen Verkehrssystems erbarmen will, um mal für Pünktlichkeit zu sorgen?!?)

Naja, mithilfe eines teilweise gelb angestrichenen Autos (kein gelber Engel!) erreichte der Verfasser dieser Zeilen um kurz nach 9 Uhr die IGS West in Höchst, um sogleich von den freudestrahlenden Königsjägern vor dem Eingang mit der Hiobsbotschaft begrüßt zu werden, dass ein Teilnehmer, das Spitzenbrett, erkrankt sei. Doch Glück im Unglück: Man habe eigenverantwortlich für Ersatz gesorgt, und ein Spieler ist kurzfristig nachgerückt. Nachdem die Schulleitung informiert und das obligatorische Erste-Hilfe-Kit beim Sekretariat abgeholt worden war, konnte man sich nun endlich auf den Weg nach Bornheim wagen. Zwar sammelte an der Auerstraße auch hier ein Bus gehörige Verspätung an, doch irgendwie schaffte man es dann doch, gegen 10:10 Uhr am Zielpunkt zu sein, um die rettende Anmeldung bei der Turnierleitung abzugeben, sodass die Spiele ihren Lauf nehmen konnten.

Die sportliche Herausforderung war in diesem Jahr enorm. Zum einen ist da die sogenannte Schachuhr zu nennen, die es erlaubt, beiden Gegnern eine Bedenkzeit von 15 Minuten zuzuteilen. Zwar war die Uhr den Teilnehmern eher wenig bekannt, zum Erstaunen des AG-Leiters meisterten sie die Aufgabe jedoch mit Bravour. Zum anderen (und noch gravierender) sollte sich jedoch die Tatsache herausstellen, dass man aufgrund des höheren Altersdurchschnitts erstmals in der Wettkampfgruppe „Weiterführende Schulen 2“ an den Start gehen musste, welche mit besonders vielen Vereinsspielern bis hin zur 13. Klasse, die ja die IGS nicht hat, gespickt war. Dies sollte schon mit der eines Herkules würdigen Aufgabe anfangen. Denn die Auslosung der ersten Runde hatte den späteren Turniersieger, die erste Garnitur des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums, vorgesehen, gegen das kein Kraus gewachsen war.  

Doch jener Umstand schien erst recht den Kampfgeist zu wecken und man konnte ab Runde 2 den einen oder anderen Punkt entführen. Von der Chance eine Begegnung zumindest ausgeglichen zu halten, war man allerdings zu weit entfernt, sodass man nach 5 Runden den 12. Rang von 14 Teams belegen musste. Unterm Strich trotz der schwierigen sportlichen Herausforderung ein positives Erlebnis für alle Teilnehmer!

 

Für die IGS West spielten: Aaron Arnold, , Saveliy Misevich, Benedikt Schorr, Philipp Baum, Christos Drossinakis, Cedric Arnold, Hardeep Singh, Tom Göttfried, Philipp Reusch.

 

Christopher Overbeck, Leiter Schach und klassische Brettspiele

Unser Projekt begann im November 2013. Wir wollten die Frau kennenlernen, die bei Günther Jauch im Oktober 2010 eine halbe Million Euro gewonnen hat. Meike Winnemuth verwirklichte nach dem Gewinn ihren Traum, für ein ganzes Jahr in 12 Weltstädten zu leben und von dort aus zu arbeiten. Diese "Welt"-Reise veränderte ihr Leben, sie wurde zu einer Erfolgsautorin mit ihrem Buch "Das große Los", erschienen im Frühjahr 2013. Zusätzlich wurde sie für ihren Internetblog "Vor mir die Welt" für den Grimme Online Award 2012 nominiert. Interessant war, dass Frau Winnemuth die halbe Million für die Verwirklichung ihres Traumes nicht gebraucht hätte! Sie hätte sich schon früher ihren Traum erfüllen können. Da Frau Winnemuth in den zwölf Weltstädten weiter an ihren Artikeln schrieb, verdiente sie auch auf diese Weise ihr Geld. Das Geld von "Jauch" hätte sie nicht unbedingt gebraucht....

In unserem Schreibprojekt beschäftigten wir uns zunächst mit der Person Meike Winnemuth, anschließend erstellten wir Themenmappen zu den einzelnen Weltstädten. In diesen ersten Arbeitsphasen bereiteten wir uns auf unser eigenes Ziel, ein virtuelles Reisebuch zu schreiben, vor. Während der Projektarbeit wuchs unser Wunsch, die Autorin persönlich kennenzulernen. Unsere Lehrerin stellte den Kontakt her. Wir waren alle total begeistert und natürlich sehr aufgeregt.

Endlich war es soweit! Wir - die Projektgruppe "Wir schreiben ein virtuelles Reisebuch" (Jahrgang 9) - trafen uns mit der Autorin und freiberuflichen Journalistin Meike Winnemuth in Bamberg in der Villa Concordia zu einer Autorenlesung.

Am 6. Mai war es dann soweit! Wir starteten zusammen mit unserer Lehrerin Monika Hein und zwei Begleiterinnen Frau Nacro und Frau Haouichat in Richtung Bamberg mit einem Kleinbus. Nach einer dreieinhalbstündigen Fahrt kamen wir in Bamberg an.

Wir erkundeten zunächst die historische Altstadt (Anmerkung: Bamberg soll zu den schönsten Städten Deutschlands gehören!) und gegen 14.30 Uhr trafen wir dann endlich in der Villa Concordia Frau Winnemuth!

Wir erkundeten zunächst die historische Altstadt (Anmerkung: Bamberg soll zu den schönsten Städten Deutschlands gehören!) und gegen 14.30 Uhr trafen wir dann endlich in der Villa Concordia Frau Winnemuth!

Wir hatten diesen Besuch intensiv in unserer Gruppe vorbereitet. Zunächst stellten wir unser Projekt und unsere Projektergebnisse vor. Frau Winnemuth stellte uns Fragen dazu und war überrascht, dass ihr Buch von uns so intensiv bearbeitet wurde. Die anschließende Autorenlesung aus dem Kapitel Kopenhagen war für uns eine ganz besondere Erfahrung. Eine Autorin stellte uns ihre Texte persönlich vor!

Wir hatten natürlich auch ein Interview vorbereitet. Frau Haouichat hatte uns in die Interviewtechnik eingeführt und so konnten wir "professionell" ein Interview führen.

Nach diesem zweistündigen Austausch machten wir anschließend ein Gruppenfoto und luden die Autorin zu einem Eis in die historische Altstadt Bambergs ein. Hier signierte Frau Winnemuth unsere mitgebrachten Bücher. Signierstunde mit Fiete - ein ganz Süßer!!!

Natürlich haben wir Frau Winnemuth Gastgeschenke mitgebracht. Einen selbst erstellten Reiseführer von Bamberg, einen Gutschein für unser "virtuelles Reisebuch" (Fertigstellung im Juli 2014) und eine große Tafel Merci Schokolade. Darüber freute sich Frau Winnemuth besonders, denn sie mag Schokolade. Beim Schreiben ihrer Artikel greift sie gerne zu Süßigkeiten.....

Frau Winnemuth begleitete uns noch zum Bus, der uns dann nach einem langen, ereignisreichen Tag um 21.00 Uhr nach Hause brachte.

Dieser Tag wird uns immer in ganz besonderer Erinnerung bleiben. Besonders die wertvollen Botschaften von Frau Winnemuth:

  • Jeder hat einen Mutmuskel, der ständig trainiert werden muss!
  • Erlaubt euch eure eigenen Abenteuer, wartet nicht auf die Erlaubnis, Abenteuer selbst erleben zu dürfen!
  • Scheitern gehört zum Leben, einfach wieder von Neuem beginnen, hier öffnen sich Wege und Chancen!
  • Neugierig sein, Fragen stellen, einfach ausprobieren, nicht aufgeben, weitermachen, neue Wege einschlagen, wenn ein Weg nicht weiter führt! Bewahrt euch eure Träume! Habt Ihr Träume?

Zurzeit schreiben wir selbst an unserem virtuellen Reisebuch. Jeder von uns hat sich eine Weltstadt ausgesucht und nach einer dreiwöchigen Recherche haben wir Anfang April begonnen - im Stil von Meike Winnemuth - unser eigenes Buch zu schreiben. Wir stecken zurzeit mitten in der Arbeit und wollen die Ergebnisse in einer Autorenlesung in der Schule in der letzten Schulwoche im Juli 2014 vorstellen.

Julia und Lethicia aus unserer Gruppe schreiben gerade ihr "eigenes" Buch. Frau Winnemuth hat ein paar Seiten gelesen und war begeistert. Sie hat angeboten, die weiteren Texte zu lesen und bleibt weiter im Kontakt mit der Gruppe, vor allem mit unseren beiden "Jungautorinnen".

 

 

Die Projektgruppe mit ihren Begleiterinnen: Frau Hein, Frau Haouichat, Frau Nacro  

IGS-West/Ffm.-Höchst

Autorinnen/Autoren/WPU II/9. Jahrgang:

Unser virtuelles Reisebuch /Inhalt:

Lethicia  9b  Sevilla  Kristian 9d Moskau
Julia  9b  Rio de Janeiro  Marco D. 9d Monaco 
Chanté  9a  Kapstadt  Mohamed 9a Madrid 
Laura  9b  Miami  Emre 9a Los Angeles 
Antonia 9a Mailand Amal 9d Venedig
Sammy 9b Ontario Kristina 9d Stockholm
Rialda 9a Istanbul Angelina 9d Amsterdam
Melisa 9d Paris Sabina 9d Rom
Basira 9d Tokyo Narathorn 9a New York

Neue Bilder von der Baustelle. 

Die IGS West hat mit der Unterstützung von BAM auf der Baustelle des neuen Schulgebäudes eine Webcam aufgestellt, die uns immer mit den neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden hält.

Hier ein kleiner Film über die vergangenen 6 Monate auf der Baustelle.

 

 

Unsere Schule nahmam 02.04.2014 an einem Fußballturnier in Niederrad teil. Die Vorfreude war bei uns allen sehr groß. Es ist das erste Mal, dass unsere Schule an solch einem Turnier teilnimmt.

Wir sind mit der Bahn von der Schule zum Frankfurter Hauptbahnhof und von dort aus mit der S8 nach Niederrad gefahren. Es war eine angenehme und unterhaltsame Fahrt. Als wir ankamen, hatten einige Schulmannschaften bereits ihre Trikots an und haben sich aufgewärmt. Einige Spieler von uns haben die anderen Mannschaften gesehen und bekamen es mit der Angst zu tun. Viele Mannschaften hatten sehr gute Spieler in ihren Reihen.

Als sich die Kabinen gelehrt hatten, konnten wir endlich hinein. Wir haben die Trikots ausgeteilt bekommen und waren stolz richtige Fußballtrikots tragen zu können. Alle Spieler waren sehr auf die Mannschaftsaufstellung gespannt, die unser Trainer Herr Belabidia bekannt gab. Herr Belabidia wollte keinen Mannschaftskapitän ernennen, sondern überlies uns die Wahl. Kapitän der Mannschaft wurde somit Mehmet von der 8c, der uns gut durch das Turnier geleitet hat. Wir haben als Mannschaft gut harmoniert  und auch die Auswechselspieler haben die Mannschaft stets angefeuert.
Nach einem ausführlichen Aufwärmprogramm konnte endlich das erste Spiel beginnen. Schnell konnten zwei Spiele hintereinander gewonnen werden. Das dritte Spiel haben wir leider nur 1:1 gespielt. Im vierten Spiel konnten wir wieder mit 2:1 gewinnen. Somit war für uns der Weg ins Finale frei. Wir konnten es selbst kaum glauben. Doch es war verdient!!! Im  Finale mussten wir gegen die Paul Hindemith Schule antreten. Vor nicht allzu langer Zeit war dies unsere Stammschule und nun spielen wir gegen sie im Finale.  Als das Finale dann begonnen hat, waren beide Mannschaften hoch motiviert und haben alles gegeben. Das erste Tor fiel von der gegnerischen Mannschaft. Unsere Mannschaft konnte aber schnell durch ein Traumtor von Yildirai ausgleichen. Kurz vor Schluss fiel jedoch das zweite Tor von der gegnerischen Mannschaft. Wir konnten leider nicht mehr aufholen und landeten somit auf dem zweiten Platz des Turniers.
Am Ende waren wir alle sehr müde und erschöpft und doch können wir auf den zweiten Platze sehr stolz sein.

von Ekrem (9c)

 

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