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Mein Persönliches Ende

Mein persönliches Ende war schon am ersten Abend ca. um 19.30. Denn da wurde ich alleine mitten in der Pampa gelassen und  musste ungefähr eine halbe Stunde durch die Dunkelheit fahren bis ich endlich in einem Ort angekommen bin der Busenborn heißt. Dort völlig kaputt habe ich mich einfach auf die erst beste Haustreppe gesetzt und habe etwas gegessen während dessen habe ich mit meiner Mutter telefoniert und darüber geredet was ich jetzt machen soll. Sie hat mich komplett überfordert  versucht zu motivieren das hat eher nicht funktioniert nachdem ich beschlossen habe aufzulegen um mich selbst zu motivieren doch dann kahm die Rettung und ich habe mit Lynn angefangen zu schreiben und sie hat mir gesagt ihr Onkel Jan wohnt in diesen Kaff und darauf habe ich beschlossen mich zu ihn zu begeben und zu fragen ob er mich zur Jugendherberge fahren möchte. Gerade wo ich mich aufgerappelt habe kam mein Lehrer mit 4 andren Schüler die hinter mir waren und wollten unbedingt das ich mit ihnen durchziehe und noch diesen Berg schaffe. Nur leider waren es noch 3 Berge das wusste ich aber nicht deshalb habe ich zugestimmt und wollte es versuchen, natürlich waren die anderen schneller und sind vor gefahren und ich war immer ca. 300m hinter ihnen und habe geschoben deshalb haben wir für 5km fast anderthalb Stunden gebraucht. Und in dieser Zeit ist viel passiert nachdem ich gecheckt habe das es mehr als nur ein Berg ist hat mein Kopf komplett nein gesagt das ich weiter mache und mittlerweile waren die anderen auch schon 500m weit weg und mussten immer auf mich warten aber ich bin einfach stehen geblieben und bin psychisch komplett zusammen gebrochen und mir sind die Tränen geflossen aber ich bin irgendwie weiter gelaufen habe aber nicht mehr mit den anderen geredet. Ein netter Tipp nebenbei Fluchen und beschimpfen gibt euch Kraft. Mein sehr Sportlicher Lehrer hat irgendwann so viel Mitleid bekommen das er mir mein Fahrrad abgenommen hat und bis kurz vor die Jugendherberge geschoben hat ab dann habe ich auch wieder mit ihnen gesprochen und habe mir warmes Essen vorgestellt und dadurch Motivation gefasst schneller zulaufen Bis endlich das unfassbare passiert ist und ich das Jugendherbergs Schild gesehen habe und in diesen Moment habe ich meinem Lehrer das Fahrrad aus der Hand gerissen und bin losgeradelt habe es schnell in die Garage gestellt und habe so getan als wäre ich der erste. Habe dann aber alles erzählt und konnte darüber lachen was alles passiert ist Leah hatte sogar Pipi in den Augen wegen meiner Geschichte. Ich war happy bis es geschah es gab Brot zum Essen ich hätte wieder heulen können aber ich war zu kaputt. Aber nicht denken ich wäre klein, dick und unsportlich, das bin ich nicht ich mache Sport !!!

EUER JUSTIN

 

 

 

 

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