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Unsere Herausforderung Radtour

Unser Vorhaben

Wir die Schüler aus der 9ten, durften uns in einen WEPU Kurs aussuchen. Einer dieser Kurse hieß Herausforderung und dort haben sich dann einige eingewählt, so entstand unsere Herausforderung Gruppe. Als erstes mussten wir uns eine Herausforderung suchen. Es kamen viele Vorschläge z.B Wandern, Kanufahren, Klettern und Fahrrad was wir dann auch nahmen. Wir haben dann alles versucht zu Planen Geld, Rute, Unterkunft und so weiter. Das alles sollten wir alleine planen ohne Lehrer. Wir sollten alles selbst regeln, nur zwei unserer Lehrer würden mitkommen und uns folgen. Letztendlich haben die Lehrer doch mehr mitgeholfen als am Anfang geplant. Wir haben auf jeden fall zu wenig geplant, trotzdem haben wir es geschafft. Und haben für die nächste Herausforderung viel gelernt.

 

 

Die Bahnschienen
Nachdem wir ca.5 Stunden am ersten Tag  gefahren waren, machten wir die erste große Pause. Wir hielten an einem Fahrradweg, der direkt neben S-Bahn Schienen lag. Dort stellten wir unsere Fahrräder ab oder legten sie hin, da einige keine Ständer an ihren Rädern hatten. Das Fahrradfahren war zwar noch nicht besonders anstrengend. Trotzdem tranken die meisten ihre Flaschen lehr oder zumindest zu hälfte. Deshalb mussten wir (Lynn und Leah) aufs Klo. Direkt gegenüber von uns stand ein kleines Haus und so entschlossen wir uns dort zu klingeln und zu fragen ob wir ihre Toilette benutzen dürfen. Unsern weg kreuzten nur die Bahnschienen die wir überqueren mussten. So liefen wir los. Leah lief so schnell das sie stolperte und hin fiel. Zum Glück ist ihr nichts passiert. Als wir dann vor der Tür waren und geklingelt haben hat uns nach einer kurzen Zeit eine nette Frau geöffnet. Wir fragten sofort ob wir ihre Toilette benutzen dürfen und sie sagte zum Glück  ja. Als wir dann wieder zu den anderen zurück gingen und etwas aßen und tranken viel uns auf das wir kaum noch Wasser hatten. So wollten wir unsere Flaschen bei der netten Frau auffüllen gehen. Wir fragten auch die anderen ob sie noch Wasser brauchten und so bekamen wir ca.12 Flaschen in die Hand gedrückt. Wir kamen uns ein bisschen bescheuert vor nochmal mit so vielen Flaschen zu klingeln, doch Fr. Gallus war wieder sehr nett und half uns die vielen Flaschen auf zu füllen. Wir haben ihr dann auch noch erzählt wieso wir soweit Fahrrad fahren und sie fand es sehr krass, dass wir schon von Frankfurt bis zu ihr gekommen sind. Einer aus unserer Gruppe hatte eine Glasflasche mit, was natürlich nicht sehr klug ist, das fand Frau Gallus sehr lustig. Wir sind dann wieder zurück zu unserer Gruppe gegangen und haben von der Hilfsbereitschaft und dem Interesse an unserem Vorhaben habenden Frau Gallus berichtet. Die anderen waren froh dass wir ihr Wasser mit aufgefüllt haben und wir sind weiter gefahren.

Der erste geplatzte Reifen / Am ersten Tag um ca. 18 Uhr
In einem kleinen Ort haben Falk, Frau Neustadt, und wir (Leah und Lynn) uns in eine kleine Gruppe zusammen getan und sind dann vorgefahren. Erst ging es richtig steil den Berg hoch, sodass wir alle 50m angehalten haben weil unsere Oberschenkel so weh getan haben. Als wir dann endlich oben waren ging es auf der anderen Seite steil nach unten und wir haben uns voll gefreut. Der Berg war so ca. 1km lang, in der Hälfte hat es plötzlich richtig laut geknallt und gezischt. Erst haben wir gedacht, dass Falk in den Grabe gefallen ist aber ihm ist dann doch „nur“ der Hinterreifen geplatzt. Zum Glück kam dann eine Feldeinfahrt in die wir uns dann gestellt haben. Wir wollten dann Falks Reifen flicken und hatten auch Flickzeug. als der Reifen dann nach einer 3/4 Stunde geflickt war und die Gruppe hinter uns immer noch nicht da war haben wir sie angerufen aber keiner ist ans Handy gegangen. Wir wollten dann einfach weiter fahren und in der Jugendherberge Bescheid sagen, dass der Rest erst später kommt. Da ist uns erst aufgefallen dass wir keine Luftpumpe haben um den geflickten Reifen auf zu pumpen. Wir wussten dass die Gruppe hinter uns eine hat und deshalb wollten wir dass sie endlich kommen. Wir haben sie dann irgendwann erreich und sie haben gesagt dass sie in 10 min da sin. Es hat dann 25 min gedauert bis sie dann mit der Pumpe kamen, und wir konnten weiter fahren.

 

 

 

 

 

 

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