IGS West läuft wieder. Nach dem Mainova-Mini-Marathon im letzten Herbst starteten einige Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte an diesem ersten Junisonntag beim Frankfurter Stadtlauf. Unsere Fünftklässler waren dabei beim DAK-Kinderlauf nicht zu bremsen. Über eine Strecke von 1,5 Kilometer quer über die Zeil glänzten sie mit sportlichem Ehrgeiz und großer Freude am Laufen. Ein Sechsklässler wagte sich sogar an den 5-Kilometer-Lauf und kämpfte sich erfolgreich über Zeil und Mainufer ans Ziel. Und auch die Lehrkräfte bewiesen auf fünf und zehn Kilometern ihre Sportlichkeit.

Alle Teilnehmer waren begeistert und freuen sich schon auf das nächste sportliche Event hier in Frankfurt. Vielleicht ja dann mit noch mehr Teilnehmern aus unserer Schulgemeinschaft.

Wir haben mit Herrn Otto die Solarautos in der Werkstatt gebaut. Das hat viel Spaß gemacht. Wir haben gesägt, geschraubt und die Solarplatten mit dem Antrieb der Hinterachse verkabelt. Wir haben 3 Wochen lang in jeder freien Minute an unsern Autos gearbeitet. Am Ende haben wir den Autos Namen gegeben und unseres hieß „ The car MUSTGOON“.

Am Mittwoch, den 05.06.2013 war es dann so weit: Wir sind gemeinsam mit Herrn Otto und Herrn Gerecke zum Römerberg gefahren. Herr Otto hat uns zum Autorennen angemeldet. Wir mussten 30 Minuten warten bis zu unserem Start . Wir haben die anderen Rennen beobachtet. Kurz vor unserem Start hat Herr Gerecke unsere Solarautos noch einmal getunet. Er hat die Halterung der Solarplatte so gebogen, dass die Sonnenstrahlen besser auf die Solarzellen treffen. Kurz vor dem Start haben alle Herzen gepocht. Die erste Runde lief super! In einer kurzen Pause haben wir uns erholt. Wir konnten uns Wappen machen mit Fotos oder selbst gemalten Bildern, es gab zu Essen und zu Trinken.

Pünktlich zum Start der zweiten Runde schob sich eine Wolke vor die Sonne. Deshalb fuhr unser Auto nicht so schnell. Leider sind wir deswegen nicht weiter gekommen. Aber das war nicht so schlimm, denn es hat Spaß gemacht, die Solarautos zu bauen und zu zuschauen, wie die anderen Autos gefahren sind. Wir haben den Rennen noch eine Weile zugeschaut und die Preisverleihung miterlebt. Danach fuhren wir gemeinsam mit der S-Bahn zur Schule zurück.

Wir fanden es schön - sogar sehr, sehr, sehr schön.

Geschrieben von : Salima Oulhajiyane und Imane Akkouch. (5b)

Am 23.05.2013 führte die Klasse 8c einen Öko-Ausflug durch. Einige Wochen davor hatte uns Frau Kunz (Klassenlehrerin der Klasse 8c ) im Klassenrat gefragt, ob wir einen Naturschutz-Arbeitseinsatz machen wollen. Eigentlich waren alle einverstanden, auch ich und Michelle fanden das eine tolle Idee.Am Elternabend wurden noch die Eltern informiert, was unsere Klasse sich ausgedacht hat. Alle anwesenden Eltern haben zugestimmt. Frau Kunz besprach alles und regelte diesen Ausflug für uns. 

Am 23.5. fuhren wir zu unserem Ausflugsziel. Die Fahrt dauerte etwas lang, aber wir hatten alle sehr viel Spaß. Wir lachten zusammen und machten viele Fotos. Als wir endlich an unserem Ziel angekommen sind (Malchen an der Bergstraße), wartete schon Herr Woite von der Jugendorganisation des NABU auf uns. Er begrüßte uns freundlich und fing an, uns einzelne Pflanzen zu erklären. Wir hörten alle gespannt zu und sahen uns dann die einzelnen Pflanzen an. Er erklärte uns auch, was es mit dem Sand auf dem Boden auf sich hatte. Es war nämlich kein normaler Sand. Herr Woite erklärte uns den Weg zu unserer Arbeitsstelle. Wir liefen dann dorthin, während er mit unserem Arbeitsmaterial dorthin fuhr.

Als wir so liefen, sahen wir die schöne Natur. Wir mussten auch durch ein Dornengebüsch laufen, das war total lustig. Denn die ersten, die da durchliefen, kamen locker raus. Doch als Sara da durchlief, verhedderte sich ihr Rucksack in den Ästen. Sie bemerkte es anfangs nicht, doch als sie nicht mehr weiter laufen konnte, weil der Ast sie nach hinten zog, fing sie an, es zu realisieren. Nach diesem kurzen Abenteuer liefen wir weiter nach oben, bis wir an einer großen Fläche stehen geblieben sind. Überall waren selbst gemachte Beete und Bäume, die gestützt wurden. Alte Baumstämme dienten als Sitze. Wir stellten unsere Taschen auf die einzige Bank und den Tisch und hörten Herrn Woite zu, was unser Arbeitsauftrag war. Es kamen noch eine Frau und ein Mann dazu, die uns auch helfen sollten. Die Mädchen wollten ein Trockenbiotop graben, die Jungs einen Schafszaun aus Holz bauen. Wir waren alle froh, als wir unser Arbeitsmaterial hatten. Aber bevor wir anfingen, bekamen wir die Werkzeuge, z.B mehre Schaufeln und drei Schubkarren für die Mädchen und Äxte und Sägen für die Jungs.

Alle Mädchen stellten sich zusammen und hörten Herrn Woite zu, der uns erklärte, wie wir graben sollten, dann fingen wir an zu buddeln. Wir gruben, bis uns die Finger schmerzten, dabei haben wir aber auch viel gelacht, z.B. als Sanae sich in die Schubkarre mit Erde gesetzt hat. Wir waren schon kurze Zeit später kaputt, aber weil es so viel Spaß machte, wollten wir nicht aufhören.

Irgendwann sagte Frau Kunz zu mir und Sara, wir sollen die zwei Jungs vom Küchendienst holen, denn das Küchen -Team kann jetzt anfangen, Essen zu kochen. Wir holten Diyar und Jannik, dann trugen wir einen Topf voll Wasser nach oben. Der Topf war zwar nicht schwer, aber wir haben trotzdem bestimmt die Hälfte des Wassers verloren. Dann haben wir Äste für das Feuer gesucht, diese sollten alt sein und keine grünen Stellen mehr haben, denn dann brennt das Holz besser. Als wir eine Menge Holz zusammen hatten, sollten wir die kleinen Äste auf einen Stapel legen. Herr Woite gab Sara Streichhölzer, damit sollte sie eine Zeitung anzünden. Michelle hielt die Zeitung und wartete auf die Flamme, doch als die Flamme dann kam, schmiss Michelle erschrocken die Zeitung zu Boden, dort fingen die Stöcke an zu brennen. Nun kamen die mittleren Hölzer und die großen auf die kleine Flamme drauf. Als genug Feuer war, stellten wir den Topf mit dem Wasser und den Kartoffeln, die wir am Freitag zuvor selbst gekauft haben, auf die Flammen. Wir hatten viel Spaß dabei und lachten viel, ehe dann das Essen endlich fertig war.

Alle setzten sich dann irgendwo drauf und nahmen sich einen Teller. Zuerst wollte niemand eine Kartoffel essen, doch schnell breitete sich der Hunger unter uns aus und wir nahmen alle Kartoffeln. Wir hatten auch Kräuterquark dabei. Frau Kunz hatte daran gedacht, Salz mitzubringen, was uns sehr gefreut hat. Jeder wollte etwas Salz, so dass man dieses Wort mindestens 30 mal gehört hat. "Wo Salz ?", fragte Sanae und sah sich kurz um, ehe einige brüllten "Tugce." Arzu beschwerte sich über unser Deutsch und wir fingen wieder an zu lachen. Als Nachtisch gab es Schokoriegel und Cupcakes *.* aus dem Lidl. Wir sammelten den Müll ein, dann gingen wir alle los.


Vom Auto holten wir drei Fangnetze. Dann gingen wir zu den Schafen. Diese waren total niedlich. Es waren alles drei Weibchen und alle drei waren trächtig. Was sehr schade war, denn wir hätten liebend gerne Lämmchen gesehen. Einige Jungs jagten die Schafe, bis Frau Kunz sagte, sie sollten damit aufhören. Chantal hatte extra etwas von ihrem Brot aufgehoben und gab es den Schafen. Dann gingen wir weiter, steil nach oben auf einen kleinen Berg. Wir rutschten immer mal wieder nach unten. Als wir dann endlich oben waren, holten wir erst einmal tief Luft. Wir liefen weiter, bis die Jungs eine Seilrutsche sahen. Es war ein Seil, das an einem Ast festgebunden war. Am Seil war so etwas wie der Sitz einer Schaukel festgebunden. Die Jungs stürmten darauf zu und fingen auch schon an zu springen. Es war lustig, ihnen dabei zuzusehen. Neben diesem Spielzeug befand sich ein kleiner Teich. Wir nahmen unsere Fangnetze und versuchten, Tierchen zu fangen. Auf einmal rutschte Michelle mit ihrem Bein ins Wasser. Wir fingen an zu lachen. Wir fingen zwei kleine, ganz seltene Unken, schöne Schnecken, junge Feuersalamander und Molche. Wir gaben sie aber nach kurzer Zeit wieder zurück ins Wasser, da wir ihren Lebensraum nicht zerstören wollten.

Irgendwann gingen wir dann wieder zu unserer Arbeitsstelle. Es machte Spaß runterzulaufen, denn bergab ist immer besser als bergauf. Wir konnten gar nicht mehr aufhören mit dem Rennen, da es so steil war.

Als wir wieder an unseren Arbeitsstellen waren, arbeiteten wir noch 45 Minuten. Dann betrachteten wir unsere Werke. Leider waren beide Projekte nicht ganz fertig, aber wir waren alle stolz auf uns und Herr Woite hat uns sehr gelobt. Am Ende bekamen wir sogar noch selbst gepflückte Äpfel geschenkt. Frau Kunz und Herr Belabidia fragten uns, ob wir noch Lust hätten, Fußball zu spielen, denn wir wollten bei unserer Ankunft unbedíngt kicken. Doch wir waren alle total fertig. Im Bus und der Bahn sind schon viele eingeschlafen und es war sehr ruhig. Am Höchster Bahnhof endete unser Ausflug und wir verabschiedeten uns voneinander. Jeder ging nach Hause und fiel sicher sofort ins Bett ;-)

Die Klasse 8c, Text von Michelle und Sara

Genau am Nikolaustag, nämlich am 06.Dezember 2012 mussten die diesjährigen Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs zum Mathematikwettbewerb des Landes Hessen antreten. Hierbei schreiben alle Achtklässler in ganz Hessen eine zentral vom Kultusministerium gestellte Arbeit.

Dabei wurden in der Aufgabengruppe B Yassine El Boujrafi und Julia Reimann (beide 8b) und in der Aufgabengruppe C  Laura Kleinert (8b) und Leonie Feldsieper (8a) Schulsiegerinnen und –sieger.

Allen Vieren für ihr gutes Abschneiden nochmal herzlichen Glückwunsch!

Am folgenden Kreisentscheid traten unsere Schulsiegerinnen und der Schulsieger dann an und vertraten die IGS West dort würdig. Yassine El Bourafi konnte sogar nochmal einen drauflegen und wurde Kreissieger. Das bedeutet, er hat im ganzen Stadtgebiet Frankfurt in seiner Aufgabengruppe die Aufgaben am besten gelöst.

Entsprechend durfte er am 22.05.2013 in der Landeshauptstadt Wiesbaden zur Endrunde (Landesentscheid) antreten. Unterstützung fand er dabei von seinen Eltern, sowie von seiner Klassenlehrerin Frau Seib, die ihn begleiteten. Diesmal schilderte Yassine das Lösen der Aufgaben als  eine anstrengende Angelegenheit, hatten doch die Aufgaben deutlich an Schwierigkeit zugenommen. Dennoch wollte er natürlich so gut wie möglich abschneiden und nun hofft er auf die Bekanntgabe der Ergebnisse dieser Runde. Wir als IGS West sind ohnehin schon mächtig stolz, dass er überhaupt so weit gekommen ist, drücken ihm aber alle Daumen!

Im Anschluss wurden die Kreissieger in der Elly-Heuss-Schule in einem offiziellen Rahmen empfangen. Hier wartete ein kleiner Imbiss auf die Kreissieger und ihre Begleiter. Außerdem gab es eine Ehrung durch einen Vertreter des Hessischen Kultusministeriums. Im Anschluss daran war dann die Bühne frei für die Kreissieger. Nach Landkreisen sortiert wurden nacheinander Hessens Mathecracks geehrt. Als Anerkennung für die erbrachte Leistung wurde ihnen eine Urkunde des Kultusministeriums, sowie mehrere kleine Präsente überreicht. Nach einem Gruppenfoto aller Kreissieger klang die Veranstaltung aus.

Die IGS West gratuliert ihrem Kreissieger Yassine El Boujrafi ganz herzlich und bedankt sich für sein Engagement im Mathematikwettbewerb!!!

(A.Gollnow)

Am 28.10.2012 standen 23 Schülerinnen und Schüler der IGS West beim Mini Marathon in Frankfurt am Start.

Eine theaterpädagogische Offensive

 

100 Frankfurter Schülerinnen und Schüler aus 9. und 10. Klassen folgen den Spuren von Fausts Reisen in die kleine und die große Welt, auf der Suche nach dem, was ihre eigene im Innersten zusammenhält. Was treibt mich voran? Wie geht Leben – genau jetzt?

Der neunte Jahrgang der IGS-West ist dabei!

Mit einem professionellen Regieteam setzen sie ihre Ideen und Gefühle zu Fragmenten aus Goethes Text in Bilder, Bewegung und Sprache um. Ihre Fundstücke bringen sie in einer großen gemeinsamen Performance auf die Bühne des Schauspiels Frankfurt.

Aufführung am Samstag, den 06. Oktober 2012 um 12 Uhr im Schauspielhaus

und am Sonntag, den 07. Oktober 2012 um 11 Uhr im Schauspielhaus

Den Flyer als PDF können Sie HIER herunterladen.

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