Am 8. September 2015 fand in dem Neubau der IGS-WEST die Einschulungsfeier für die neuen 5. Klassen statt. Alle Schülerinnen und Schüler des neuen 5. Jahrgangs, Eltern, Großeltern, Lehrerinnen und Lehrer als auch ehemalige Schülerinnen und Schüler und Schüler der IGS-WEST versammelten sich in der neuen Aula. Nach der Ansprache des Schulleiters, Herrn Müller und dem Schulsprecher Joel, fand eine Aufführung der Theater-AG des 6. Jahrgangs statt. Begleitet wurde die feierliche Einschulungsfeier von Klaviereinlagen von Herrn Müller-Waldheim. Anschließend wurden die neuen Schülerinnen und Schüler von ihren neuen Klassenlehrerinnen und Lehrern auf der Bühne begrüßt. Jeder Schüler erhielt zur Begrüßung von den Schülern des 6. Jahrgangs eine Sonnenblume. Nach der Einschulungsfeier lernten die neuen Fünftklässler ihre neuen Klassenräume kennen. Die Eltern warteten in der Cafeteria bei Kaffee und Kuchen. Dieses gemütliche Beisammensein organisierten der Schulelternbeirat und der Förderverein.

Ein paar Kinder der Klasse 7D blieben freiwillig länger in der Schule. Dies käme für die meisten 11-13 Jährigen Schüler niemals in die Tüte. Denn wer bleibt schon freiwillig in der Schule??? Na ja, manche eben schon! Dies begründeten sie mit einem einfachen "es ist doch viel praktischer das alles in der Schule zu Erarbeiten!", " Zuhause ist es doch langweilig!" gehörten aber auch zu den Aussagen. Das ganze kam so: Der letzte Block wurde nach vorne verlegt und

viel damit aus. Zwei Schülerinnen fragen Herrn Gerecke, ob er wieder länger bleiben würde, was er bejahte. Er stellte dann der ganzen Klasse frei, wer noch länger bleiben möchte. Zum großen Erstaunen der Anwesenden, denn es war fast die Hälfte der Klasse. Die Schüler blieben und gingen mit einem Lächeln. Am Ende der Stunde betonte der Lehrer, dass er sich sehr darüber freue, dass so viele geblieben seien. Er wünschte sich so etwas häufiger zu machen, da ihm die Arbeitsatmosphäre so gut gefiel. Auch diejenigen die nicht gerade die besten in der Schule sind, hatten die Chance, den Stoff wieder aufzuholen. Die Frage ist, ob sie diese genutzt haben? Aber sie hatten Spaß, und das ist doch das wichtigsteJ! Eine Woche später blieb wieder über die Hälfte der Klasse länger in der Schule, als der letzte Block wegen Lernentwicklungsgesprächen ausgefallen ist.

Geschrieben von Fynn und Justus (7d).

Dieses effiziente Gleichgewichtsprogramm zur Lernunterstützung wird mit sehr guten Ergebnissen in Schulen eingesetzt. Evaluationen zeigen, dass mit einem täglichen Zeitaufwand von 1-3 Minuten deutliche Leistungsverbesserungen erzielt werden können.

Im Vorlaufkurs wird das Bewegungsprogramm „Von Anfang an im Gleichgewicht" erprobt. Dieses kindgemäße Gleichgewichtsprogramm ist für Schulkinder von D. Beigel und Prof. Dr. D. Grönemeyer entwickelt worden. Das Buch mit Kalender bietet spielerisch erlebte Minuten-Angebote zur Schulung des Gleichgewichts, fördert zusätzlich die kindliche Bewegungsentwicklung und dient der Sprachunterstützung.

Die AOK – Gesundheitskasse in Hessen kooperiert mit dem Hessischen Kultusministerium und fördert das Projekt „Schnecke" im Rahmen von „Schule und Gesundheit".
Die IGS-West ist in diesem Rahmen durch die AOK unterstützt worden. Die Ballkissen sind zur Hälfte finanziert worden. Des Weiteren sind die Kosten für den Bewegungskalender in voller Höhe übernommen worden.
Wir danken recht herzlich für die Unterstützung!

Liebe Besucher unserer Homepage!

Wir – die Klassen 7a und 7d – hatten vom 14.04 bis zum 03.06.2015 das Projekt mit dem Namen: „Anne Frank" bearbeitet. Dieses Thema war fachübergreifend, bearbeitet haben wir es in Deutsch, GL (Gesellschafts-Lehre), Kunst und auch im Fach Spanisch.
Ganz am Anfang des Projektes stiegen wir mit dem Film „Lauf Junge Lauf" ein, den wir uns gemeinsam im Filmmuseum angesehen haben. Nachdem jeder das Buch bekommen hatte, fingen wir an es stückweise zu lesen.

In GL erarbeiteten beide Klassen viel Wissen über den Nationalsozialismus. Auch besuchten wir die Bildungsstätte der Anne Frank, wo wir altes und neues Wissen gezeigt bekamen. Dort war es nicht so, wie in einem Klischee mäßigem Museum, sondern viel mehr für die Jugend heutzutage.
Im Kunstunterricht zeichneten alle den Grundriss des Hinterhauses der Geliermittelfirma Opekta.
Auch während des Projektes lernten alle das die Bezeichnung „Du Jude!" etwas sehr beleidigendes für das Judentum war, ist und bleibt.
Zum Abschluss sahen wir uns gemeinsam den Film „Der Junge im gestreiften Pyjama" an.

Wir bedanken uns bei unseren Lehrerinnen, Lehrer und vor allem beim Förderverein der Schule, der uns finanziell unterstützt hat, dadurch war es möglich das Projekt voll und ganz durchzuziehen: Danke!

Die Klassen 7a & 7d lassen Grüßen!

Wir hatten im Herbst 2014 das Thema Steinzeit im GL-Unterricht. Wir haben zu verschiedenen Steinzeit-Themen Plakate gemacht, z.B. zu Ernährung, Viehzucht und Haustiere, Ötzi und vielen weiteren. Die Klasse wurde in 2er und 3er-Gruppen aufgeteilt. Wir hatten drei Wochen Zeit. Die Parallelklasse 6d hatte ein bisschen länger Zeit, daher wurden bei ihnen die Plakate etwas strenger bewertet. Nach den drei Wochen wurden die verschiedenen Plakate der Klasse vorgestellt. Die Lehrerin gab uns Noten auf die Plakate und die Präsentationen. Kein Kind oder Gruppe hatte eine schlechtere Note als drei. Es ist also gut ausgefallen. Das war die Steinzeit in unserer Klasse, besser gesagt die Plakate dazu.

Tim und Leon, Klasse 6c

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